Neulich habe ich etwas gemacht, das vermutlich viele von uns schon einmal gemacht haben.
Ich habe Google gefragt, was es über mich denkt.
Die Antwort fiel erstaunlich ausführlich aus. Zu bunt. Zu präsent. Zu viele verschiedene Welten. Fasnacht. Hochzeiten. Trauerfeiern. Hund. Reisen. Privatleben. Aus Sicht der Analyse wäre vieles einfacher, wenn jede dieser Welten ihren eigenen Platz bekäme. Ein Kanal für Trauer. Einer für Hochzeiten. Einer für Privates. Alles klar sortiert, eindeutig zugeordnet und auf den ersten Blick verständlich.
Beim Lesen musste ich schmunzeln.
Denn natürlich verstehe ich den Gedanken.
Wer auf der Suche nach einem Trauerredner ist, rechnet vermutlich nicht als Erstes mit einem Labrador. Zwischen einem Bild aus der Mannheimer Fasnacht und einer Trauerfeier liegen auf den ersten Blick einige Welten. Auch ein Foto von Sylt oder ein Abend mit Freunden passt in viele klassische Marketingkonzepte eher in die Rubrik „Privat“ als in die eines freien Redners.
Trotzdem blieb nach dem Lesen ein Gedanke hängen:
Denn die Menschen, die später an meinem Tisch sitzen, kommen selten wegen eines Instagram-Profils.
Beim Lesen musste ich schmunzeln.
Denn natürlich verstehe ich den Gedanken.
Wer auf der Suche nach einem Trauerredner ist, rechnet vermutlich nicht als Erstes mit einem Labrador. Zwischen einem Bild aus der Mannheimer Fasnacht und einer Trauerfeier liegen auf den ersten Blick einige Welten. Auch ein Foto von Sylt oder ein Abend mit Freunden passt in viele klassische Marketingkonzepte eher in die Rubrik „Privat“ als in die eines freien Redners.
Trotzdem blieb nach dem Lesen ein Gedanke hängen:
Denn die Menschen, die später an meinem Tisch sitzen, kommen selten wegen eines Instagram-Profils.


