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Ben ist freier Redner. Er findet stets die richtigen Worte bei Trauungen und Feiern, steht aber auch begleitend zur Seite in Situationen des Abschieds.

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Was hat der Pandolfi denn jetzt schon wieder vor? Was hat der Pandolfi denn jetzt schon wieder vor? 😉

Zehn Jahre Trauredner. Rund 1.000 Zeremonien. Und diese Woche beschäftige ich mich mit Eventdesign.

Die Hochzeitswelt verändert sich. Für 2027 zeichnet sich eine Entwicklung ab, die mich besonders interessiert: Hochzeiten werden zunehmend als Gesamterlebnis gedacht. Persönliche Geschichten fließen in die Gestaltung ein, Räume bekommen eine eigene Dramaturgie und das Erlebnis der Gäste rückt stärker in den Mittelpunkt.

Und ich frage mich: Welche Rolle kann die freie Trauung dabei künftig spielen?

Deshalb bin ich diese Woche beim DESIGNRAUSCH INTENSIVE @designrausch.decoconcepts auf dem Hohen Darsberg.

Drei Tage lang geht es um den gesamten kreativen Prozess. Vom ersten Briefing über die Entwicklung eines Raumkonzepts bis zur tatsächlichen Umsetzung.

Mich reizt besonders, wie sich Geschichten in Gestaltung übersetzen lassen. Wie Räume eine Zeremonie beeinflussen und wie ich meine Paare künftig noch umfassender bei der Entwicklung ihrer Trauung begleiten kann.

Wer mich kennt, weiß, dass solche Ideen bei mir gerne mal etwas größer werden. 😉

Ein paar Gedanken habe ich schon. Jetzt bin ich gespannt, welche dazukommen.

Ich nehme euch mit und freue mich riesig auf die Hosts und die Menschen, die ich kennenlernen darf.
Eine schöne Geschichte macht noch lange keinen gut Eine schöne Geschichte macht noch lange keinen guten Trauredner.

Und ein sympathisches Kennenlerngespräch sagt wenig darüber aus, was später vor Euren Gästen passiert.

Genau da wird es interessant.

Denn zwischen einer Rede, die nett geschrieben ist, und einer Trauung, bei der ein ganzer Raum gebannt zuhört, liegt verdammt viel Handwerk.

Ich mache diesen Beruf seit über zehn Jahren. Ich weiß, was Sprache bewirken kann, wie man Menschen erreicht und wie viel Können hinter einer Trauung steckt, die sich am Ende so selbstverständlich anfühlt.

Die Rückmeldungen meiner Paare bedeuten mir deshalb viel. Besonders dann, wenn sie selbst überrascht sind, wie groß der Unterschied tatsächlich ist.

Und ja, professionelle Arbeit hat ihren Preis. Entscheidend ist, was Ihr dafür bekommt.

Ihr heiratet 2027 oder 2028?

Dann lernt mich und meine Arbeit kennen. Findet heraus, was hinter meinem Anspruch steckt und ob ich der Richtige für Eure Trauung bin.

💌 Schreibt mir Euer Hochzeitsdatum und Eure Location per DM oder stellt Eure Anfrage über meine Website.

Ich freue mich auf Eure Geschichte.

Ben

#BENspricht #FreieTrauung #Hochzeit2027 #Hochzeit2028 #Trauredner
Oktoberfest-Hochzeit können wir. Danke liebe Fabi Oktoberfest-Hochzeit können wir. 
Danke liebe Fabienne und liebe Lea für Euer Vertrauen.

Und die ganze Crew? Lieben wir.

@pinkdot.uniqueweddings 
@gut_rehbach 
@eversomusic 
@beyondvisuals.de 
@blumeexclusiv 
@easyevententertainment 
@cupini_cupcakes 

Und natürlich ein großes Danke an das Brautpaar..

O zapft is J & J 🍻
Und da sind wir nun angekommen. Am Ende der Saison Und da sind wir nun angekommen. Am Ende der Saison. Einer Saison, die mir besonders viel bedeutet hat. Es war meine zehnte als Hochzeitsredner.

Zehn Jahre. Und wenn ich heute zurückblicke, dann ist in dieser Zeit ganz schön viel passiert.

Ich habe mich verändert. Meine Trauungen haben sich verändert. Ich bin lockerer geworden und vielleicht auch ein gutes Stück mehr ich selbst.

Ich weiß heute viel genauer, was ich mit meinen Worten erreichen möchte. Und ich weiß, wie viel Vertrauen mir Menschen entgegenbringen, wenn sie mir ihre Geschichte erzählen.

Dabei gibt es so viele Menschen, die mich im Hintergrund unterstützen und mir den Rücken freihalten, damit ich das tun kann, was ich liebe.

Und auch wenn ich immer wieder gefragt werde, was ich denn sonst noch beruflich mache, muss ich schmunzeln.

Nichts anderes.

Ich bin Redner. Zu 100 Prozent. Und das seit vielen Jahren mit einer Begeisterung, die tatsächlich immer noch wächst.

Danke für die Freudentränen. Für all die Geschichten, die ich kennenlernen durfte. Und für die Menschen, die nach einer Trauung zu mir kommen und mir erzählen, was meine Worte bei ihnen ausgelöst haben.

Manchmal sind das nur wenige Sätze. Aber manche davon begleiten mich bis heute.

Ob mir das auch in den nächsten zehn Jahren gelingt?

Ich hoffe es sehr.

Denn eines ist auch nach zehn Jahren geblieben: Ich liebe, was ich tue. ❤️

Also auf in den letzten Hochzeitstag der Saison 🍾🤍💛
Warum hören wir manchen Menschen gebannt zu, währe Warum hören wir manchen Menschen gebannt zu, während wir bei anderen nach zwei Minuten abschalten?

Diese Frage beschäftigt mich schon lange. 

Und gutes Storytelling beginnt für mich lange vor dem ersten gesprochenen Satz.

Es beginnt damit, Menschen zu verstehen. Herauszufinden, was ihre Geschichte besonders macht und wie man sie so erzählt, dass andere gerne zuhören.

„Du bist jemand, dem die Menschen einfach gerne zuhören, sobald du anfängst zu sprechen.“

Was für ein Kompliment. ❤️

Und gleichzeitig steckt darin eine Frage, mit der wir uns auch bei @melo.nmoments beschäftigen:

Was braucht eine Geschichte, damit Menschen wirklich zuhören?

Genau daran arbeiten wir morgen in unserem Storytelling Workshop.

Ein letzter Platz ist noch frei.

Vielleicht ist er für dich. 😉
… und dann lief ein Huhn in die Trauerhalle … Ich … und dann lief ein Huhn in die Trauerhalle …

Ich habe als Redner wirklich schon vieles erlebt. Und irgendwann möchte ich darüber ein Buch schreiben.

Menschen mit Fußfesseln, in Tracht, in bunten Kleidern oder klassisch in Schwarz. Und immer wieder gab es auch mal Situationen, die selbst mich kurz sprachlos gemacht haben.

Aber wenn eine als Huhn – oder was auch immer – verkleidete Frau als Trauergast erscheint, dann staune selbst ich kurz.

War es ein Insider? Gab es eine besondere Verbindung zum verstorbenen Menschen? Ich hoffe es.

Und während ich noch darüber nachdenke, fällt mir auf, wie schnell wir Menschen aufgrund ihres Äußeren einordnen.

Dabei weiß ich überhaupt nichts über die Geschichte dieser Frau. Warum sie gekommen ist, was sie mit dem verstorbenen Menschen verbunden hat und welche Erinnerungen sie mit in diese Trauerhalle bringt.

Vielleicht ist genau das die Erkenntnis, die ich aus dieser Begegnung mitnehme.

Wir sehen, wie Menschen zu einer Trauerfeier kommen. Aber wir wissen selten, was sie dorthin mitbringen.

Und vielleicht sollten wir uns das auch außerhalb einer Trauerhalle öfter bewusst machen.

Wie oft glauben wir eigentlich, einen Menschen verstanden zu haben, nur weil wir ihn gesehen haben?
Nochmal kurz nach der Braut schauen. Dann die Gloc Nochmal kurz nach der Braut schauen. Dann die Glocke läuten. Es geht los. Auf zum Trauplatz.

„Maybe the most beautiful thing about a wedding is the way the people you love look at you. 💗“

Die Braut glaubt das zu 10.000 Prozent.

Ich auch.
„Sie haben eine tolle Begabung. Gänsehaut pur.“ D „Sie haben eine tolle Begabung. Gänsehaut pur.“

Diese Rückmeldung habe ich gestern bekommen. Und auch nach vielen Zeremonien berührt mich so etwas sehr.

Doch wo habe ich diese Begabung eigentlich her?

Mittlerweile habe ich eine Antwort darauf.

Am Ende habe ich sie von meinem Vater.

Und ja, auch wenn zwischen uns nicht alles perfekt war: Dafür bin ich dankbar. Weil ich das, was er mir mitgegeben hat, angenommen habe und damit losgelaufen bin.

Ist aus meiner Begabung das geworden, was er sich einmal vorgestellt hatte? Nein.

Ist es trotzdem gut geworden?

Ich glaube ja.

Heute wäre er 79 Jahre alt.

Irgendwo im Universum.

Wobei er vermutlich schon diesen Satz ziemlich bescheuert gefunden hätte. 🤣

Happy Birthday, Papa.
Vielleicht brauchen wir gar keinen neuen Hochzeits Vielleicht brauchen wir gar keinen neuen Hochzeitstrend.

Gerade wird viel über „Quiet Weddings“ gesprochen. Weniger Gäste. Weniger Inszenierung. Mehr echte Momente.

Aber dafür muss eine Hochzeit nicht klein sein.

Von mir aus darf sie riesig sein.
Mit 150 Gästen, Champagner, Blumen bis unter die Decke und einer Party, über die man drei Tage später noch spricht.

Mir geht es um etwas anderes.

Um den Moment, in dem niemand darüber nachdenkt, wie er für das nächste Foto das Bein überschlägt.

Um das Lachen, das vorher in keinem Ablaufplan stand.
Den Blick, den nur zwei Menschen verstehen.
Die Träne, die eigentlich gar nicht kommen sollte.
Und diesen kurzen Augenblick während einer Trauung, in dem 150 Menschen da sitzen und trotzdem nur zwei wichtig sind.

Ich liebe kleine Hochzeiten.
Ich liebe große Hochzeiten.
Ich liebe es, wenn Menschen sich für diesen einen Tag richtig was gönnen.

Aber am Ende sind es selten die perfekt inszenierten Bilder, an die ich mich erinnere.

Es sind die Momente dazwischen.

Vielleicht ist genau das der Hochzeitstrend, den wir wirklich brauchen:

Weniger darüber nachdenken, wie es aussieht.

Mehr merken, wie es sich anfühlt.

© 2026 BEN SPRICHT

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