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    Ben ist freier Redner. Er findet stets die richtigen Worte bei Trauungen und Feiern, steht aber auch begleitend zur Seite in Situationen des Abschieds.

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    Diese Hochzeitssaison war bisher ziemlich grandios Diese Hochzeitssaison war bisher ziemlich grandios.

Ein paar Trauungen liegen noch vor mir, während im Hintergrund längst die ersten Gespräche für 2027 laufen.

Und wenn ich auf die vergangenen Monate schaue, merke ich wieder, warum ich diesen Job nach all den Jahren so gerne mache.

Da war eine deutsch italienische Trauung, bei der zwei Sprachen ganz selbstverständlich zu einer Geschichte wurden. Und ein Auszug mit „Sarà perché ti amo“, bei dem die Stimmung sowieso alles übernommen hat.

Da war eine komplett englische Zeremonie. Eine Geschichte, die in Wellington begann, über zwei Länder führte und irgendwann an genau diesem Ort gelandet ist, an dem Familie und Freunde zusammenkamen.

Und da war dieser Olivenbaum. Ein Bild für Wurzeln, Ankommen und für eine Beziehung, die Zeit gebraucht hat, wachsen durfte und irgendwann ihren ganz eigenen Platz gefunden hat.

Braucht jede Hochzeit eine Metapher? Natürlich nicht.

Manche Geschichten brauchen überhaupt kein Bild. Andere bekommen durch ein einziges genau die Tiefe, die man mit reinen Fakten kaum erreicht.

Die Frage ist für mich deshalb weniger, welches Instrument gerade beliebt oder unbeliebt ist. Entscheidend ist, ob man erkennt, wann es passt und ob man es so einsetzen kann, dass es etwas öffnet.

Denn Storytelling lebt für mich von Vielfalt. Von Sprache, die präzise ist. Und manchmal eben auch von einem Bild, das direkt ins Herz trifft.

Genau solche Geschichten liebe ich.

Weil im Gespräch plötzlich kleine Dinge auftauchen, die viel größer sind, als sie zuerst wirken.

Und weil am Ende eine Zeremonie entstehen darf, in der sich zwei Menschen wirklich wiedererkennen.

Vielleicht ist genau das der Grund, warum man sich eine Hochzeit mit Benjamin gönnt.

2026 hat noch ein paar Geschichten übrig.

Und 2027 ist längst gestartet. ❤️

#gönnjamin
    Einfach Ben. Einfach Ben.
    Für mich ist das eine der wichtigsten Erkenntnisse Für mich ist das eine der wichtigsten Erkenntnisse aus vielen Jahren als Trauerredner:

Am Ende erzählen Menschen erstaunlich selten von den Dingen, die im Alltag so viel Raum bekommen.

Sie erzählen von einem bestimmten Lachen. Von gemeinsamen Abenden. Von Eigenheiten, über die man sich früher vielleicht sogar geärgert hat. Von Liebe.

Und manchmal denke ich nach einem Gespräch:

Vielleicht ist das eine ziemlich gute Erinnerung fürs Leben.

Mehr Platz für das, was am Ende wirklich erzählt wird.
    Von Herzen nur das Beste H & C 🤍 Von Herzen nur das Beste H & C 🤍
    Auguri di cuore 🤍 Auguri di cuore 🤍
    Trust the process 🤍 Trust the process 🤍
    Ein Jahr Franz Joseph. 🧡 Heute vor einem Jahr kam Ein Jahr Franz Joseph. 🧡

Heute vor einem Jahr kam irgendwo in der Pfalz ein kleiner roter Labrador auf die Welt, von dem wir damals noch keine Ahnung hatten, wie sehr er unser Leben verändern würde.

Seit November gehört er zu uns. Und irgendwie fühlt es sich längst an, als wäre er schon immer da gewesen.

Er bringt uns zum Lachen, hält uns auf Trab, reist inzwischen ziemlich selbstverständlich mit uns durch die Welt und hat aus unserem Zuhause noch ein bisschen mehr Zuhause gemacht.

Heute wird unser Franz ein Jahr alt. In Italien. 🇮🇹

Buon compleanno, Franz Joseph vom Tor zum Pfälzer Wald.

Vita mia. Ti amo. 🦊🤍🧡
    Ein paar Tage Italien. Zeit zum Leben und irgendwa Ein paar Tage Italien.
Zeit zum Leben und irgendwann auch zum Zurückschauen.

Was für ein Ritt durch dieses Jahr – und im Hintergrund läuft das Booking einfach weiter.

So viele Zeremonien, so viele Lebensgeschichten und Begegnungen, die mir nähergegangen sind, als man vielleicht denkt.

Menschen fragen mich oft, wie ich das mache. Wie man sich immer wieder auf Menschen einlassen kann, die man gerade erst kennengelernt hat. Freude, Leid, Euphorie. In geballter Form. Und irgendwo geht es am Ende immer um Liebe.

Meine Antwort?

You have to love them.

Vielleicht ist das meine wichtigste Erkenntnis nach all den Jahren. Menschen sind komplex. Ihre Geschichten auch. Ich will ihnen nah kommen, verstehen, was sie ausmacht, und für diesen einen Moment wirklich bei ihnen sein.

Und danach wieder gut in mein eigenes Leben zurückfinden. Das gelingt mal besser, mal schlechter. Denn jede Geschichte verändert auch etwas in mir. Und das ist gut so.

Gerade bin ich vor allem dankbar. Für dieses Vertrauen. Für einen Beruf, der mich immer noch berührt. Und für meine klitzekleine Familie.

Vita, Amore und bald wieder Kurpfalz. 🤍

Mit Geschichten, die ich heute noch gar nicht kenne.
    Wir verbringen einen großen Teil unserer Arbeit da Wir verbringen einen großen Teil unserer Arbeit damit, das Gute in Menschen zu suchen.

Wir hören zu. Finden heraus, was sie besonders macht, was sie anderen gegeben haben und warum sie geliebt werden.

Und dann schaue ich manchmal auf unsere eigene Branche.

Da wird bewertet, verglichen, kopiert, abgegrenzt. Es geht darum, wer zuerst da war, wer es besser macht und wer von wem gelernt haben könnte. Unter Kollegen. Auch unter Ausbildern.

Und ich frage mich wirklich:

Warum gelingt uns bei unseren Kunden so selbstverständlich, was uns untereinander manchmal so schwerfällt?

Vielleicht ist Fairness am Ende wichtiger als Gerechtigkeit.

Denn das Gute im Menschen zu sehen, sollte für uns keine Auftragsarbeit sein.

Wie erlebt ihr das?
© 2026 BEN SPRICHT